Fünf Kinder liegen auf dem Boden und sehen zur Kamera. Links ist der älteste Bub, daneben das älteste Mädchen. In der Mitte schaut ein sehr junges Mädchen hinter den vorderen vier Kids hervor. Rechts sind noch ein Junge und ein Mädchen.
Fünf Kinder liegen auf dem Boden und sehen zur Kamera. Links ist der älteste Bub, daneben das älteste Mädchen. In der Mitte schaut ein sehr junges Mädchen hinter den vorderen vier Kids hervor. Rechts sind noch ein Junge und ein Mädchen.
 

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Der coole Marktplatz für Lehrerinnen und Lehrer: "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" bzw. "Unterrichtsmaterial Populäre Klassik"

Der Marktplatz "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" für Lehrerinnen und Lehrer. Genauer? Für wen sonst könnte denn Unterrichtsmaterial sonst noch gut sein? Richtig! Dann: Im Grunde möchte ich Lehrerinnen und Lehrer dazu bewegen, ihre Kids mit meinem Weg über die populäre Klassik ganz vorsichtig an die "eigentliche" klassische Musik heranzuführen. Unterrichten Sie auch Musik? Dann geben Sie meinem Ansatz doch wenigstens so viel Chance, sodass Sie "eine Runde" mit meinen Vorschlägen wenigstens andenken. Ich glaube, ich habe ein "Werkzeug" entdeckt, das für Lehrerinnen und Lehrer endlich eine wirkliche Option darstellt, klassische Musik so vorzustellen, dass manche*r Zwerg*in ein Leben lang Freude an diesem Musik-Genre haben könnte. Und der Marktplatz? Nun, Bach, Komponisten, Klassik, Bilder, Entertainment ... es ist einfach ein bunter Mix zum Thema, eben wie auf einem Marktplatz.

"Unterrichtsmaterial Klassische Musik": Klar, drei der Herren oben kennen Sie bestimmt. Aber kennen Sie auch den dritten Könner von links?


Klicken Sie hier direkt zum Entertainment und lesen Sie über das "Unterrichtsmaterial Klassik" später!


"Unterrichtsmaterial Klassische Musik": Falls ich Ihnen damit eine Freude bereiten kann ... versuchen Sie's dann bitte auch mit Ihren Kids?

Alle meine Ansätze und Publikationen sind ausgesprochen "out of the box" ... in Deutsch, "quer gestrickt". Selbst die Anglizismen sind konsequent vertreten, weil ich sie liebe. Und den üblichen Text gibt es schon in so vielen Publikationen. Lassen Sie uns doch einen Deal andenken: Wenn es mir in den kommenden Abschnitten (... unter der Kurzbeschreibung des Unterrichtsmaterials) gelingt, Sie zum Schmunzeln und Staunen zu bewegen, dann probieren Sie es doch "eine Runde lang", sich Ihren Kids mit meinem Ansatz zu nähern. Anstelle mit den anderen Optionen, die Verlage schon seit Jahrzehnten und das restliche Internet seit 20 Jahren schon so bieten. Vorab gibt es aber bereits einen kurzen Hinweis zu diesem, meinem "Unterrichtsmaterial Klassische Musik".

 

Zunächst ist da erstens die "Light-Variante": Das sind sechs Komponenten. Sie bereiten sich vor, indem Sie auf (m)einer speziellen Homepage die Definition von "Was ist klassische Musik?" erkunden. Hier hinzu nutzen Sie das spannende Kompaktwissen, das nun auf dieser Seite folgt. Dann ist auf der oben erwähnten Homepage auch eine Kollektion von 300 populären klassischen Musikwerken, die sich für einen Einstieg in dieses Genre so perfekt anbieten. Ich nenne sie meine "Klassik Top 100". Und schließlich können Sie eine Zusammenstellung der beliebtesten Bach-Werke mit einer Laufzeit von runden 45 Minuten als MP3-Datei einsetzen, um ihren Unterricht themen-passend zu untermalen. Etwas weiter unten führt ein Noten-Button Sie direkt dorthin.

 

Hunderte Musik-Geschenke? Sie finden wahrscheinlich eher tausende Musik-Geschenke. Zum Shop.

 

 


Die Schutzgebühr für die XXL-Variante auf 10 Jahre verteilt: Das sind umgerechnet € nur ganze € 1,19 pro Jahr ... mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" für Sie

Warum eigentlich ist diese ganze Seite überhaupt eine Anzeige? Weil ich ganz sicher sein möchte, dass selbst ein so kleiner Betrag wie die Schutzgebühr für ein gewaltig spannendes und umfangreiches Angebot in Sachen "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" von nur € 11,90 eine Trennung von werblichem Content (... die Anzeigen = Reklame) zum Beispiel auf dieser Seite der Website und dem größten Teil der Homepage, nämlich der Unterhaltung für Kids gesetzeskonform trennt. Und ganz vielleicht auch, weil Sie das Angebot ja im Verlag meiner Frau bestellen können und das ja der "kommerzielle" Bereich unserer Mission ist. Mit dem Hinweis ganz oben auf der Seite ... und auch ganz unten ... bin ich somit juristisch "auf der richtigen Seite" ... und Sie sind "gewarnt"!

 

Also nun zum Unterrichtsmaterial XXL auf meinem Marktplatz in Sachen "Klassische Musik" für Lehrerinnen und Lehrer. Dieses Angebot spricht übrigens Ihre Kids von der dritten bis zur sechsten Klasse an. Eventuell auch bis zur achten Klasse ... das entscheiden Sie bitte selbst.

 

Zu Ihrer Unterhaltung bekommen Sie zunächst diese unten folgende Lektüre an interessantem Wissen sowie die Bach-Musik, wie oben im Light-Angebot auch. Dazu die Background-Information "Was ist klassische Musik genau?" und die "Klassik Top100" mit ihren 300 Musikwerken. Ebenfalls wie oben. Nun folgt das eigentliche XXL-Paket in Sachen Klassik und populäre Klassik. Da ist zunächst eine "Hausaufgabe" der Kern, der mit viel Liebe zusammengestellten Frage/Antwort-Kombinationen. Man kann sie an einem Tag aufgeben oder an sechs Tagen oder an zwei, drei, vier oder fünf Tagen: 150 coole, leichte Fragen mit viel "Aha-Erlebnis", Fangfragen, praktisch bereits beantworteten Fragen, spannende Fragen ... und alles im Multiple-Choice-Antworten-Stil. 

 

Eine nächste Chance für Sie: Nr. 1 und Nr. 3 ist Allgemeinwissen. Der Herr zwischen Bach und Mozart schon nicht mehr so ganz. Aber der Kollege ganz rechts außen ... das ist etwas ganz Anderes!

Ganz genau so sehen die 150 Fragen auf 47 Seiten. Und fast genau so sieht auch der Test, also die Klassenarbeit aus.


Für Ihren Präsenzunterricht oder online ... und alles mit minimalem Arbeitsaufwand für Sie: mein Lehrer-Marktplatz "Klassische Musik" + "Populäre Klassik"

Die oben ausgefüllten Hausaufgabe-Bögen werden abgegeben: auf Papier oder als elektronisch ausgefüllte PDF oder einfach mit dem Handy fotografiert oder gescannt und an Sie verschickt. Sie korrigieren sie nicht, sondern entsorgen sie: Das ist ein Teil des Projekts. Ganz (un)heimlich sind Ihre Kids schon eine ganze Weile lang mit Klassik in Berührung gekommen. 

 

Es folgt der Test ... als zugeschickte PDF online oder im Präsenzunterricht ... über eine Schulstunde, oder einfach über zwei ... oder mehr. Dass dazwischen und immer "geschummelt" werden kann, ist (unangesprochener) Teil des Projekts. Die Materie "Klassik" soll einfach keinerlei Stress auslösen, soll nicht mit Druck in Verbindung gebracht werden.

 

Zurück zum Test. Die Fragebögen sind geringfügig grafisch verändert: Ihre Kids können Ihnen also nicht ein zweites Mal die "Hausaufgabe" zuschicken oder abgeben. Auch der Test kann in ein bis sechs Ansätze unterteilt werden, je nachdem, was Sie für zumutbar halten. Wie in amerikanischen Tests, entsprechen die Fragen 100 Prozent dem "ersten Durchgang", also der Hausaufgabe. Auch den Test sammeln Sie ein oder lassen ihn sich (als PDFs oder fotografiert oder gescannt) zuschicken. Oben rechts ist im Test wieder ein Feld mit dem Namen der Schülerin oder des Schülers. Sie geben dem Namen eine Nummer, und schneiden den Namen ab. Sie korrigieren diese Bögen aber nicht selbst und alleine!

 

In der dritten Unterrichtsphase verteilen Sie die Bögen wieder an Ihre Kids. Dadurch, dass Sie die Namen durch Nummern ersetzt haben und die Namen inzwischen abgeschnitten bzw. gelöscht sind, korrigiert jedes Kind die Arbeit einer Klassenkameradin oder eines Klassenkameraden, ohne zu wissen, wessen Ergebnis sie oder er da bewertet. Sie gehen Frage für Frage gemeinsam mit Ihren Kids durch und bekommen eine Zusammenstellung von rund 125 Fakten von mir, mit denen Sie als Entertainment die pure Korrektur und Punktevergabe auflockern. Jede richtige Antwort, sehr großzügig beurteilt, ergibt einen Punkt. Am Schluss addieren Ihre Schüler die Punkte und der Sieger steht fest. Dieses "Antwort-und-Info"-Angebot war die größte Herausforderung im Projekt und Sie können nun entscheiden, wie Sie mit Ihrer Rasselbande arbeiten möchten: Sie rufen auf Ihrem Laptop++ die durchlaufenden Antworten ab. Und scrollen dazu. Als Teleprompter ist jeweils nur eine Antwort und das wesentlich größer auf dem Bildschirm, Sie klicken also immer an der gleichen Stelle. Das dritte Angebot ist meine Moderation für Sie. Ich entertaine Ihre Kids, das Video ist angereichert mit Musik und Illustrationen und natürlich kann man es auch für eine Pause stoppen. Und es funktioniert in der Schule, im Online-Learning, im Homeschooling, im Wechselunterricht und in jedem Mix daraus. Selbst an einem Tisch kann der eine Schüler mit Papier arbeiten, der andere umweltschonend digital.

 

Um den einleitenden oder weiteren Unterricht themenbezogen anders und noch spannender zu gestalten, ist es vorgesehen, populäre klassische Musik dazu im Hintergrund abzuspielen. Einen Lautsprecher für Ihren Laptop, oder das Smartphone oder das Tablet gibt es schon ab runden zehn Euro. Dazu nutzen Sie mein 45-Minuten-Bach-Musik-Special der Light-Version. Zusätzlich erhalten Sie von mir vier Listen weiterer populärer Musiktitel, die sich besonders für einen inzwischen zweiten Kontakt eignen, jetzt aber von vielen klassischen Komponisten. Diese vier Listen können zu vier Playlists zusammengestellt werden. Oder eine DJane oder ein DJ spielt Stück für Stück, jeweils mit dem Klick auf den Werkstitel in der Liste. Ich darf leider keine Playlist oder sogar eine akustische Abfolge der Musiktitel für Sie zusammenstellen. Das sehen die "Spielregeln" der GEMA mit allen deutschen Schulen so vor. Bach "darf ich", denn ich habe die Musik von ihm selbst produziert (... und ich bin nicht der GEMA angeschlossen) und Johann Sebastian ist ja auch schon eine Weile tot.

 

Diese von Ihren Kids zusammengestellten Klassik-Werke-Sammlungen zu je 45 Minuten dürfen ( ! ) Sie in diesem, Ihrem Unterricht einsetzen. Aber sonst zu gar nichts verwenden. Sie dürfen sie nicht zu einem Workshop außerhalb einsetzen, nicht auf einer Veranstaltung abspielen (... egal ob innerhalb oder außerhalb der Schule), Sie dürfen sie nicht als Kopie an Ihre Kids geben und auch nicht an Kolleginnen und Kollegen. Einzig dürfen Sie: sie gut sichern, aufbewahren und im kommenden Jahr und auch in den Jahren danach wieder und wieder für den gleich Zweck einsetzen. Also reduziert sich der bereits wenige Aufwand für Sie nochmals. Diese Musik lassen Sie im Hintergrund zu jeder Unterrichtseinheit ablaufen. Dazu sollen sich Ihre Kids auch Titel aus der "Klassik Top 100" zu Hause anhören. Zehn Stücke komplett. Oder 20 zu je zwei Minuten oder 30 zu je 30 Sekunden. Oder jeden Tag drei Stücke von vorne bis hinten und das vier Wochen lang. Whatever! Wichtig: Diese Bestimmungen gelten für die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Musikstücken in Deutschland. Ich glaube jedoch, dass die oben erwähnte nationale Institution GEMA die mächtigste nationale Institution dieser Art in der Welt ist und außerdem ist Deutschland wahrscheinlich die strengste Institution in Bezug auf die Einhaltung dieser Bestimmungen. Deshalb sind andere Gesellschaften dieser Art sehr wahrscheinlich dieser Regelung gefolgt. Bitte prüfen Sie das im Zweifelsfall bitte selbst, denn ich darf natürlich keine Rechtsberatung hier durchführen.

 

Der Sieger im Wettbewerb "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" erhält eine Urkunde und ein Hörbuch oder ein E-Book "Die Bach-Biografie für Kinder". Das Besondere: Auch alle Klassenkameradinnen oder Klassenkameraden dürfen sich dieses Buch, das in jeder Version € 22 kostet, downloaden. Und das als Hörbuch, als eBook und als Version für den Laptop. Und nicht "entweder/oder" sondern alle drei Varianten gleichzeitig. Für sie jeder kommende Jahrgang mit diesen einmaligen € 11,90  Schutzgebühr. Nur an Kollegen und deren Kids bitten wir Sie, diesen großzügigen Vorschlag, nicht weiterzugeben. Sie oder er möchte sich bitte ihr oder sein eigenes "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" mit der geringen Schutzgebühr kaufen. Sie, die Schutzgebühr, dient übrigens zur Finanzierung des sehr kostspieligen Gesamtprojekts und unserer gemeinsamen Bach-Mission. Sie als Pädagogin oder als Pädagoge bekommen als herzlichen Dank für den "Feldversuch mit mir" meine Audio-Collage "Die schönsten Zitate über Johann Sebastian Bach", mit seiner Musik unterlegt und einer zehn Minuten kurzen Biografie...  alleine schon im Wert von runden zehn Euro. Übriges sind beide oben genannten Produktionen von einem Profi gesprochen, beziehungsweise die Zitate-Collage sogar von zwei Berufssprechern, die man auch im Radio und im Fernsehen hört.

 

Lesen Sie bitte mehr zur Philosophie meines Ansatzes "Unterrichtsmaterial Klassische Musik Der Marktplatz für Lehrerinnen und Lehrer" unter dem nun folgenden Entertainment in Sachen populäre Klassik. Jetzt wünsche ich Ihnen zunächst viel Freude und Spaß.

 


Viele Bach-Bierkrüge, viele Orgel-Kalender

Wenn diese ganze Seite ohnehin als Werbung gekennzeichnet ist, dann kann ich Ihnen auch noch meinen Orgelkalender vorstellen, den ich gestaltet habe und der im Verlag meiner Frau erscheint. Und es gibt viele weitere Motive. Hier kommen Sie mit einem Klick zu "Bach 4 You".


Hier gibt's jetzt spannendes Entertainment ... als Nächstes gibt's – darunter – meine ganz spezielle "Philosophie"

Thema Musikerfamilie: Da "spielen die Bachs ganz klar die Erste Geige". Und wie ist es mit der Kelly Family? Sie sind nicht weit entfernt.

 

Wenn es mir nicht gelingt, Sie zu "fesseln", Sie zum Weiterlesen zu animieren und Sie zum Schmunzeln zu bekommen, wie könnte mir das dann mit meinem Angebot für Ihre Kids gelingen? Was halten Sie denn davon, wenn Sie sich jetzt Bachs Musik ganz leise zu Ihrer Lektüre "hinzuschalten"? Einfach auf den Button hier klicken und los geht's.

"Funny+++ Facts" heißt die Unterlagen im 20-teiligen "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" und sie ist ein kostenfreier Part. Das heißt, Sie können mit dem folgenden Entertainment bereits ohne Aufwand "arbeiten". Im XXL-Set gibt es sie allerdings ebenfalls ... als kompakte Einheit. Und warum das "+++"? 

 

"Funny Facts", fand ich, ist eine coole Headline für das Sammelsurium an Spannendem, Lustigem und Kuriosem. Aber es ist eben nicht alles lustig, was hier nun zusammengetragen folgt. Manches sogar traurig. Und da kommen die "+++" ins Spiel. Typisch ich, wieder! Damit nun tatsächlich zu meinen "Funny+++ Facts".

 

Beginnen wir mit Bach. Wussten Sie, dass Johann Sebastian alle Musik, die nicht für Gott geschrieben war, als "teuflischen Lärm" bezeichnete? 20 Kinder hatte er, mit zwei Frauen, aber das ... ist bekannt. Das nur 10 das Erwachsenenalter erreichten wahrscheinlich weniger. Aber dass der Thüringer fünf musikalische und vier berühmte Söhne hatte, ist fast nur unter Klassik-Kennern und Bach-Fans bekannt. Zwei der vier berühmten Bach-Söhne wurden übrigens in ihrer Zeit noch berühmter als der Vater in seiner. Bachs berühmte Matthäus-Passion. Nicht einmal erwähnt wurde die Erstaufführung in der damaligen Tageszeitung. Wann sie ein zweites Mal aufgeführt wurde? Fast auf die Uhrstunde genau nach 100 Jahren. meinte man. Dann rechnete man nochmals genau nach und kam auf 101 Jahre später. Wieder auf die Stunde genau, wieder an einem Karfreitag. Geleitet wurde sie von Felix Mendelssohn Bartholdy, der Bachs Musik liebte und mit der zweiten Uraufführung der Matthäus-Passion runde 80 Jahre nach Bachs Tod die "Bach-Renaissance" einläutete. Bachs Werk war übrigens nie verschollen. Immer wussten Musiker, wo man seine Noten fand und welche Qualität seine Musik hatte. 80 Jahre lang war aber eben andere Musik angesagt ... niemand hörte mehr Bach. Heute ist das komplett anders. Kennen Sie einige Musikerfamilien? Die Richters sind ganz eindeutig eine, die drittgrößte, berühmte Musikerfamilie. Die Kellys gehören eindeutig auch in die "Top 10". Undauf der ganzen Erde und für alle Zeitenwaren sind und werden es die Bachs bleiben. Es sind mehr als 200 Musiker im Laufe von vielen, vielen Generationen, die mit Musik ihr Geld verdienen und verdienten. Das tun alleine heute zehn Bachs in den USA, den Niederlanden und in Deutschland.11.000 Werke soll Bach einst komponiert haben, von den nur zehn Prozent heute noch existieren, meint der angesehenste Bach-Kenner auf der Erde. 35 Denkmäler auf der ganzen Welt ehren Bach. Die meisten stehen natürlich in Deutschland, Aber es gibt sogar eines in Shanghai in China, in Barcelona, in Paris, in Pittsburgh in den USA und in Prag.

Über den Info-Button kommen Sie übrigens zu einer ganz speziellen Homepage "Unterrichtsmaterial Klassische Musik". Auf ihr erfahren Sie noch mehr, noch komprimierter oder wahlweiseauch noch ausführlicher.

Max Reger, selber einer der ganz Großen unter den klassischen Komponisten hinterließ das einzige handschriftliche Zitat über Bach: "Bach ist Anfang und Ende aller Musik". 

Es gibt 66 Zitate über das Werk und die Person Bachs. Ein Papst ehrte ihn, Albert Einstein, Fürsten, Könige und eine riesige Anzahl von Bachs Kollegen, die nach ihm lebten. Er war, ist und bleibt auch der beste Orgelspieler aller Zeiten. Wie man es messen kann? Es ist das Urteil vieler Spitzen-Musiker ... und on top ... nahm Bach ein Stöckchen in den Mund und spielte damit die Taste, die er nicht erreichen konnte, weil "all' seine Füße und Hände beschäftigt waren". Das ist von niemandem sonst überliefert. 

 

Mozart: Dass er "Wolferl" genannt wurde, wussten Sie ... und seine Schwester "Nannerl". Dass die Mozarts eine Musikerfamilie sind, ist ebenfalls nicht neu. Aber dass Mozart mit komplettem Namen Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart hieß, ist wenigen bekannt. Einen sechsstimmigen Kanon "Leck mich im Arsch" hat er auch komponiert". Das lasse ich aber in den Fragen für Ihre Kids beiseite. Mit sechs Jahren machte er seinen ersten Heiratsantrag und er war nicht der Erfinder der "Mozartkugel". Sie hieß anfangs "Mozart-Bonbon" und wurde rund 100 Jahre nach Mozarts Tod in Salzburg erfunden. Wie auch Beethoven verfügte Mozart über das absolute Gehör. Cool zu wissen: Mozart hasste den Klang von Flöten. deswegen komponierte er seine "Zauberflöte" auch nur sehr widerwillig, und als Auftragsarbeit.

"Wolferl", der den Klang von Flöten hasste.

Wie lang sind klassische Werke? Viele sind zwischen drei und fünf Minuten lang, wie heute aktuelle Hits ebenfalls. Aber es gibt natürlich jede Menge klassische Werke, die länger sind. Das mit Abstand längste – wenn auch unbekannte klassische Werk – ist vom Komponisten Erik Satie: Es ist ganze 18 Stunden und 40 Minuten lang. Es sind 180 Noten und die sollen –​ so der Komponist - sich 840-mal wiederholen. "Vexations" ist der Titel. Die Uraufführung 1963 in New York bestritten 10 Pianisten, die sich ablösten. Ein einziger Zuhörer hielt es komplett aus. Das längste – nun berühmte – Werk eines berühmten klassischen Komponisten ist "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner. Das sind dann nur 16 Stunden. Dem Himmel sei Dank: Es wird in vier Teilen aufgeführt und nicht am Stück. Vielleicht ja die erst "Soap Opera" überhaupt. Oder lasse ich diesen Gedanken hier lieber weg? Das wohl sicherlich seltsamste Musikstück ist "4'33"" von John Cage: Es sind viereinhalb Minuten Stille. Bleibt die Frage: Ist es klassische Musik?

 

Würde Bach tatsächlich diese oben angeführten 11.000 Werke produziert haben, wäre er der Workaholic unter den Meistern, aber 1.128 erhaltene Werke sind ja auch kein schlechtes Ergebnis. Würdigen wir die Könner, deren Stücke heute noch spielbar sind, dann ist Telemann die Nummer 1. Er komponierte 3.600 Stücke. Respekt! Dass Bach am Ende seines Lebens erblindete, wissen Sie. Dass er am Grauen Star erblindete und vom Londoner Okulisten John Taylor operiert wurde, als der auf seiner Reise durch Europa war, vielleicht auch. Dass dem aber die beiden Operationen bei Bach misslungen waren und auch die bei Händel ist schon weniger Allgemeinwissen. Dass Taylor dann aber zusätzlich noch weitere 100 Eingriffe versiebte, ist sicherlich neu für Sie.

John Taylor, Okulist ... seine Profession: Augenoperationen vergeigen!

Der Herr links sieht mehr wie ein Vater aus, der Herr rechts mehr wie ein Sohn: Darf ich Ihnen vorstellen? Die Herren Johann Strauss.

 

Nochmals zu Liszt: Auch er war ein fleißiger Musiker. Er komponierte 1.300 Werke. Puccini hieß mit komplettem Namen Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini. Edward Grieg ist der bekannteste norwegische Komponist. Und Sousa ein Amerikaner. Nach Bach sind zwei Asteroiden benannt und das ist schon das Besondere. Nach Reger ist nämlich ebenfallsallerdings nur einerbenannt. Eigentlich ... ist nach jedem nur erdenkbaren Komponisten irgendein Asteroid benannt. Es gibt nämlich runde 989.000 und da gehen einem schon 'mal die Namen aus. So kommt es, dass einer sogar "Darth Vader" heißt, benannt nach dem komplett schwarzen Herrn in der Starwars-Saga. Carl Maria von Weber hinterließ, wie so mancher gestorbene Komponist, auch ein unvollendetes Werk: Seines hieß "Rübezahl".

 

Zwei Goldene Schallplatten sind unterwegs zu "E.T.&Co." im All. In den Sonden "Voyager 1" und "Voyager 2". Auf ihnen ist auch klassische Musik. Doch Bach hat in jeder Beziehung gewonnen. Von ihm sind drei Stücke vertreten und auch die Gesamtlänge ergibt einen Punkt für Bach. Die Schallplatten sollen übrigens mindestens 500 Millionen Jahre halten. Das sollte auch reichen. Nationalhymnen, sicherlich kennt die Melodie jeder Hymne jeder Mensch, wenn es denn nur die eigene ist. Die kürzeste ist auf jeden Fall die japanische: ganze vier Zeilen lang. Die libanesische ist aber auch nicht länger. Die längste ist die griechische mit 158 Versen: Das ist dann wahrscheinlich abendfüllend ... richtig mit Pausen und so.

 

Schubert hieß übriges "Schwammerl" bei seinen Freunden: also kleiner Pilz. Wegen seiner Frisur und der Körpergröße. Beethoven wurde von Fans um eine Locke gebeten. Weil er sich nicht für Jeden von seinem Haupthaar trennen wollte, legte sich der einen Hund an, "Pumperl" und fortan hatte  Beethoven Locken zur Verfügung. Davor soll er der Frau eines Freundes den Haarbüschel einer Ziege geschenkt haben. heute kann man noch immer eine Locke von Beethoven ersteigern. Für € 39.000. Ob diese dann echt ist und ob der Preis noch hinkommt, ist und bleibt die Frage.

 

Das "Ave Maria"! Zunächst: welches? Es gibt nämlich zwei berühmte und Bach hat keines davon komponiert. Also ... hat keines komplett komponiert. Er lieferte die musikalische Unterlage, nämlich eine Melodie aus dem "Wohltemperierten Klavier". Die gefiel einem französischen Meister der Komposition, nämlich Charles Gounod und der komponierte eine zweite Melodie darüber. Heute würde der korrekte Terminus wohl heißen, dass es das "Ave Maria von Bach feat. Gounod" ist. Damit zum zweiten "Ave Maria". Schubert komponierte es und es heißt auchwie romantisch – "Ellens dritter Gesang"! Dass Mozart und Beethoven musikalische Wunderkinder waren, ist schon immer bekannt ... sicher auch Ihnen. Dass Bach aber auch eines war, hat die Bach-Wissenschaft erst in den vergangenen Jahren herausgefunden.

 

Dass Bach stolze 65 Jahre alt wurde, Mozart aber nur junge 35 ... ist keine neue Erkenntnis für Sie. Aber dass Beethoven eine "Elegie auf den Tod eines Pudels" komponierte schon. Beethoven: Ganz genau 60 Kaffeebohnen zählt dieser Jahrhundert-Meister für seine erste Tasse Kaffee am Morgen ab. Und so tat er das wahrscheinlich auch mit den Kaffees über den ganzen Tag. 68-mal zog er um: Immer passte ihm etwas Anderes nicht und er wechselte sein Zuhause. 21 Jahre wurde Beethoven immer schwerhöriger, bis er schließlich komplett taub war und noch 8 Jahre mit dieser "Ruhe" weiterlebte und komponierte. Diese komplette Taubheit begann im Alter von 48 Jahren.

 

Wussten Sie, dass die Liszts und die Wagners eine große, berühmte Musikerfamilie sind? Und dass es tatsächlich nur zwei berühmte Komponistinnen gibt? Nämlich Hildegard von Bingen, die eher weniger Klassik in unserem heutigen Sinne hinterließ und Clara Schumann? Bach verstarb so unvermögendnicht armdass es nicht einmal für einen Grabstein reichte und seine Witwe beim Rat der Stadt Leipzig Armen-Rente beantragen musste. Übriges stiftete der Rat der Stadt Leipzig nicht einmal einen Grabstein, noch sorgte er für eine ehrende Beerdigung, nachdem Bach sich 27 Jahre um die Musik in den Leipziger Kirchen gekümmert hatte. Und noch viel mehr für Leipzig tat. Händel hingegen starb wohlhabend. Er reiste quer durch ganz Europa, Bach hingegen blieb in einem Wirkungsbereich, der heute Deutschland ist. Die Ausnahme: seine Reise nach Karlsbad, das nicht ... in Deutschland liegt.

 

Nochmals zu den Bachs, deren Genealogie unendlich kompliziert ist. Wie auch soll es einfach sein, wenn man nicht weiß, dass der Berliner Bach gleichzeitig auch der Hamburger Bach ist und dass der Mailänder Bach gleichzeitig auch der Londoner Bach ist.

 

Hatten Sie gewusst, dass die Oper "Nabucco" vom Italiener Verdi in Ägypten geschrieben wurde. Und dass Verdi ein Altenheim für Musiker gründete, dass es heute noch unter dem Namen "Casa Verdi" gibt? Einzig der russische Komponist Tschaikowski konnte an Bachs Musik nichts Besonderes findet, wenn ihm auch das Spielen einer seiner Fuge Freude bereitete. Und der erste klassische Hit? Pachelbels "Canon in F-Dur". Hören Sie sich sein Werk auf YouTubeüber diesen Linkan und Sie werden mir zustimmen. Dass man B-A-C-H, also Bachs Namen singen und musizieren kann, ist Ihnen bekannt. Aber wussten Sie auch, dass es nur im deutschsprachigen Raum geht und warum das so ist? Die deutsche Nationalhymne ... ist von einem Österreicher. Haydn komponierte sie. Die beiden bekanntesten Kompositionen von US-Amerikanern sind die "Rhapsodie in Blue" und natürlich die amerikanische Nationalhymne. Sie wussten bestimmt, dass Johann Strauss, Vater der Erfinder des Wiener Walzers ist und sein Sohn, Johann Strauss der Walzerkönig. Aber können Sie sich auch merken, wer von beiden wer ist?

€ 39.000 für eine Locke von Ludwig van Beethovens Haar ... wenn das mal keine schräge Geldanlage ist?!

 

Mozart war übrigens nicht der Superstar, wie ihn der schon eine Weile tote Falco besang. Beethoven war der Rockstar seiner Zeit. Zu seiner Beerdigung kam die Hälfte der Wiener Innenstadt-Bevölkerung, 20.000 Menschen. Kinder hatten an diesem Tag schulfrei und die Armee Österreichs organisierte den Ablauf. Abschließend lassen wir nochmals Johann Sebastian Bach "zu Wort kommen": Der machte allen seinen Schülern und sicherlich oft auch deren Eltern Mut, indem er meinte, dass Klavier spielen gar nicht so schwer sei, man müsse nur zur richtigen Zeit die richtige Taste drücken. Und zum Thema "Üben" meinte er, es könne jeder so gut spielen wie er, wenn er denn nur genau so viel übte, wie er.

Dieselben Komponisten, ein anderer Malstil.

 

 


Mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik": Hier folgt, wie versprochen, meine Philosophie

Zunächst: Mein Ansatz ist durchweg provokativ. Das beginnt mit meiner Definition von klassischer Musik auf die Frage "Was ist eigentlich klassische Musik?" Denn die Antwort ist ausführlich ... und nicht "auf den Punkt". Und sie unterscheidet sich von allen anderen Meinungen. Dann meine "Klassik Top 100": Klassik-Fans würden sich wahrscheinlich schütteln. Schließlich mein pädagogischer Weg: weitab von "Peter und dem Wolf" und dem "Karneval der Tiere". Kann ich Sie überzeugen? Ich weiß es nicht, aber geben Sie meinem Weg doch eine Chance. Schließen Sie sich meiner Argumentation an ... oder "halten Sie doch vor Ihren Schülern dagegen". Der bewährte Weg bis heute bleibt ja immer bereit. Mein Weg verdirbt auf jeden Fall nichts! Dankeschön.

 

Wenn Kids und Klassik zum ersten Mal "aufeinander treffen", ist meiner Meinung nach höchste Vorsicht geboten. Dann nicht, wenn es als Geschichte verpackt ist, wie die Präsentation von "Peter und der Wolf" oder dem "Karneval der Tiere". Das ist ganz und gar lustig, nicht riskant ... hat aber ... in Sachen Klassik keinen nachhaltigen Wert im Sinne meines Ziels. Die Mignons oder ein moderner Zeichentrickfilm bieten das fast ebenfalls: Spaß, Unterhaltung, Freude. Mir geht es aber darum, wie man an Kinder vermittelt, dass klassische Musik Freude machen kann und wie man klassische Musik kennenlernt.

 

Dabei meine ich wirkliche klassische Musik, so wie das "Air" von Bach, berühmte Stücke von Mozart oder kompositorische Highlights von Tschaikowski. Alle diese Titel sind ja definitiv nicht für Kids komponiert oder "speziell geeignet". Im Kindergarten-Alter und auch später noch im Schulalter müssen Kids deshalb ein positives Erlebnis mit Klassik gehabt haben, um sich in einer nächsten Lebensphase weiterhin klassische Musik anzuhören.

 

Mein Weg führt ganz sicher über die Begeisterung an populärer Klassik. Denn von dort aus kann es schnurstracks weiter gehen. Vier Optionen stehen dann nämlich zur Auswahl: Populäre Klassik gefällt nicht, dann wird auch eher konservative Klassik keinen Spaß machen. Die zweite Variante ist das "Auskommen" mit den 300 beliebtesten, leichten populären Klassikwerken: Sie hört man einfach immer wieder, wenn einem danach ist. In gleicher Zusammenstellung oder in unterschiedlicher Reihenfolge: Diese Titel habe ich ja bereits zusammengetragen. Die dritte Option: 300 Titel populäre Klassik begeistern und man sucht über ein spezielles Radioformat mehr davon. Gemeint ist aber nicht das Vollprogramm aller Klassik-Radiosender, sondern nur ein Bruchteil ganz genau eines solchen Senders. Die vierte Option schließlich ist der Wunsch, mehr Klassik zu entdecken, vor allem auch nicht-populäre Klassik. Es bietet sich dann an, weitere Werke aller Komponisten zu "konsumieren", deren populäre Angebote bereits gefielen. Alternativ wendet man sich dem Gesamtwerk von nur dem einen Musiker zu, dessen Stücke die beeindruckendsten für Ihre Kids zukünftig sein werden.

 

"Ach das ist von dem ..." sollte lange Zeit, viele Jahre, (m)eine geplante Homepage für Kinder werden. Das resultierte aus meinem Wunsch, einst zu erkunden, wer die Melodien komponiert hat, die man immer wieder in großen Abständen im  Radio, im Fernsehen oder im Kino zufällig hört. Dazu wollte ich Musik-Einrichtungen anschreiben, und anfragen sowie hören, ob man mir über den dort speziell ins Licht gerückten Komponisten hinaus, berühmte, beliebte Werke nennen kann. So kam das dann aber nicht. 

 

Über André Rieus Konzerte, drei Jahre hintereinander, fand ich zu seinem Angebot auf YouTube, nachdem ich feststellte, dass 60 Prozent der Werke, die er performt, solche populäre Klassik ist. Für die, die Rieu nicht mögen ... wir nehmen ihn ja nur als "Mittel zum Zweck" ... lesen Sie bitte unbedingt dazu hier mehr. Bei YouTube sind die "... auch-das-könnte-Ihnen-gefallen"-Vorschläge grundsätzlich natürlich immer die beliebtesten Stücke ihrer Art und führten mich zwangsläufigmit zwei Wochen Zeitaufwandzum Ziel: zu meiner "Klassik Top 100". Das sind die 300 beliebtesten klassischen Werke ... wie der Name schon sagt: die "Klassik Top 100".

 

Erst während der Entdeckung der letzten zehn Prozent an populären "Klassik-Ohrwürmern" stellte ich fest, dass ich einige solche Titel schon aus meiner frühen Kindheit kannte. In den Kindergartenjahren und in der Grundschulzeit hörten meine Eltern nämlich auch solche Musik. Hin und wieder. Arrangiert und gespielt von James Last und seinem Orchester. Damals so ziemlich der Einzige, der ein kleines Angebot an solcher populären Klassik im Programm hatte. Lange bevor diese Musik populäre Klassik hieß. Diese, meine Entdeckung führte damit direkt zu meiner heutigen Philosophie.

Und ... haben Sie alle Herren Komponisten auch in diesem poppigen Design erkannt?

Auch bei ganz aktueller Musik in den heutigen Charts ist es so: Man muss man viele Stücke zweimal, dreimal oder gar viermal anhören. Erst dann begeistern manche Werke wirklich und entwickeln sich zu Superhits. Das kennt man selbst und das ist auch bei tausenden und zehntausenden von Menschen so. Und genau so können Sie das auch mit Klassik "zubereiten". Um Ihre Kids jeden Alterstatsächlich jeden Alters, denn das kann man seiner Tochter und seinem Sohn schon nach der Geburt "kredenzen"hin und wieder anbieten. 

 

Jetzt fehlt nur noch eine zweite wichtige Komponente, die auch mir erst weit, weit nach dem Beginn meiner Suche nach solchen Hits begegnete. So kurios es klingen mag: Es ist der Begriff "populär"! Es ist "populäre Klassik", was einem da so gut gefällt. Mit der Erinnerung an früher bereits schön empfundene Klassik-Werke und dem Begriff "populär" zusammen würde man noch vor wenigen Jahren allerdings bei Weitem nicht so weit gekommen sein, wie das heute möglich ist. Denn über viele Jahrzehnte hinweg gab es überhaupt keine Zusammenfassung solcher klassischen "Ohrwürmer", vor der Zeit des Internet schon überhaupt nicht. Und eigentlich erst jetzt meine! Weil eben nichts alle drei Komponenten zusammengeführt hatte:

 

Ohne die "Frage an sich selbst", warum man manche Klassik schön findet, die meiste aber nicht, überlegt man sich nicht einmal, wie man zusammenfassen könnte, was zu diesem Phänomen führt. Sehr lange Zeit war für die allermeisten Menschen der Begriff der "populären Klassik nicht existent. Und wenn diese beiden Komponenten sich je getroffen haben, dann hat Google hierzu nicht weitergeholfen. Denn erst seit kurzer Zeit gibt es ein sehr fragwürdiges Wiki zum Begriff. So fragwürdig, dass ein weiterer Wiki-Editor darauf hinweist, dass dieses Wiki mehr als bedenklich ist. Aus diesem Grunde gibt's hier auch keinen Link dorthin. 

 

Und übrigens, zu meiner "zunächst seltsamen" Entdeckung, dass ich viele klassische Stücke schön fand, aber noch viel mehr "ätzend", folgende Erfahrung in der Retrospektive: Ich wollte Klassik unbedingt schön finden. Besonders galt das für die vergangenen zehn Jahre, als ich viel Zeit mit Johann Sebastian Bach "verbrachte". Ich schaute im Jahr des Entstehens dieser Websites auf einen spannenden Selbsttest zurück: Immer wieder, im Auto mit meinem Radio dort, auf langen Fahrten und in Staus, aber auch beim abendlichen Fernsehen, zappe ich zu gerne. Von Sender zu Sender ... ja auch im Autoradio. Für mich ist es, wie es früher das "Überraschungstüten öffnen" gab, oder für manchen es unendlich spannend ist, auf dem Flohmarkt herumzustöbern. Vieles entdeckt man, das man ungern verpasst hätte. Im TV über Geschichte, fremde Länder, Beiträge über Sterne und Umwelt, Technik und so viel mehr!

 

Und hin und wieder kommt man eben auch an Klassik vorbei, genauer an ausgewählten Musik-Werken der spezialisierten Klassik-Sender und aber auch an Angeboten von Nischensendern sowie hin und wieder auch bei Sendern wie der ARD, dem ZDF, RTL und wie sie alle heißen. Man sieht und hört also Klassik. Also ... ich. Und verweilt. Gibt "ihr, der klassischen Musik eine Chance". Will sie schön finden. Und gibt nach spätestens fünf Minuten auf. Wichtig: Klassik-Fans werden das nicht verstehen können, aber sie erreiche ich ja hier auch nur, um einen Weg hin zur Klassik für deren Kids anzubieten. Ich selbst, um das abzuschließen, war der festen Meinung, Freude an klassischer Musik zu haben, muss sich ähnlich entwickeln, wie man das vom "Mögen mancher Speisen" kennt. Oft schmeckt das, was man in der Kindheit und kurz danach so überhaupt nicht mochte, viel später im Leben, richtig gut. Wein zum Beispiel, Gemüse und mehr. Ich und auch meine Frau Renate ... wir glaubten tatsächlich Jahrzehnte lang, für klassische Musik fehlt uns immer noch und immer wieder "... die Reife!". Heute wissen wir es besser. Und eine Playlist der 300 beliebtesten Klassik-Hits in Kombination mit einem Zufallsgenerator bietet nun das "Beste vom Besten", wenn wir dafür in der Stimmung sind. Und sonst gibt's eben Lady Gaga, Taylor Swift und Rihanna.

Das Prinzip mit Ihren Kids? Fische fangen wir am besten mit Würmern, Ihre Rasselbande am besten mit Erdbeerkuchen. Nicht umgekehrt.

Sind es 5 Bach-Shops und 1.000 Musik-Geschenke oder sind es 5 Bach-Shops und 10.000 Musik-Geschenke? Hier erfahren Sie mehr.

Einmal noch darf hier ein Kalender "Werbung machen". Denn sonst hätten Sie den Mozart-Kalender, den Beethoven-Kalender, nicht aber einen von ganzen 33 Bach-Kalendern entdeckt. Und jetzt doch noch zum Shop?

 

 


Ende ... der Anzeige ... der Werbung ... der Reklame

 

 

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© Peter Bach jr.