Fünf Kinder liegen auf dem Boden und sehen zur Kamera. Links ist der älteste Bub, daneben das älteste Mädchen. In der Mitte schaut ein sehr junges Mädchen hinter den vorderen vier Kids hervor. Rechts sind noch ein Junge und ein Mädchen.
Fünf Kinder liegen auf dem Boden und sehen zur Kamera. Links ist der älteste Bub, daneben das älteste Mädchen. In der Mitte schaut ein sehr junges Mädchen hinter den vorderen vier Kids hervor. Rechts sind noch ein Junge und ein Mädchen.
 

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Klassische Musik für Babys, klassische Musik für Kinder, klassische Musik für Anfänger

Klassische Musik für Kinder, Klassik für Babys und auch die komplette Welt der populären Klassik für Einsteiger in dieses Musik-Genre. Zunächst und super-wichtig: Es gibt praktisch keine beliebteste Klassik für Kinder und  - im Grunde - auch überhaupt keine Klassik für Kinder. Warum nicht und das auf den Punkt? Weil praktisch nie welche für Kinder komponiert wurde. Wie immer gibt es natürlich Ausnahmen, so auch bei den Klassik-Hits, den beliebtesten klassischen Musikstücken: Da ist zunächst – jede ähnliche Homepage bemüht das Stück – "Peter und der Wolf". Das ist eines der beliebtesten klassischen Werke für Kidner, wenn nicht das beliebteste überhaupt. Tatsächlich ist es für Kinder produziert. . Dann gibt es „Guten Abend, gute Nacht“, ein Schlaflied, ganz bestimmt nicht für Erwachsene und es gibt den „Karneval der Tiere“. Leopold Mozart, der Vater von EWolfgang Amadeus, schrieb einst eine Kindersinfonie und dann gitb es einige klassische Werke, die das Wort "Kinder" im Titel aufweisen: "Kinderträumereien" zum Beispiel. Aber dieses Oeuvre ist ebenfalls nicht für Kinder komponiert. Ein gewaltiges angebot sind alle Produktionen, in denen klassische Musik und eine Erzählung zueinander  finden. Davon gibt es reichlich. Doch kommen wir wieder zurück zu

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Hallo Eltern und Großeltern: schließen Sie sich doch einfach meiner und unserer Mission an, wenn Sie sich wünschen, dass Ihr Kids später einmal wenigstens populäre, also beliebte Klassik mögen. Wenn sie das begeistert, ist die Mühe damit sehr gering. Und könnte sogar Ihnen richtigen Spaß bereiten.

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Warum heißt diese Seite – und vielleicht kommst du ja von Google oder über Youtube – dann „Die 250 beliebtesten klassischen Werke … für Kinder“? Achte auf die drei Punkte. Und jetzt beginnt meine „Wortklauberei“ … ich will dich nämlich für klassische Musik begeistern.

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Es gibt also 250 beliebte klassische Musik-Werke. Sie habe ich alle gesucht und gefunden. Unter tausenden, wenn nicht zehntausenden Klassik-Werke. Zählt man nämlich alleine Bachs werke, die von Pachelbel und die von Liszt zusammen, dann sind das schon runde 6.000. Und täglich entstehen weitere. Also … sie habe ich gesammelt für dich: 250 beliebte klassische Musik-Stücke. Jetzt folgen die Punkte, denn ohne Punkte würde der Satz unterstellen, es gäbe 250 beliebte Klassik-Stücke für Kinder. So aber, führe ich aus, dass es 250 Klassikstücke gibt … und das dann “irgendwas irgendwie“ auch für Kinder ist. Was es ist, ist wichtig und kommt jetzt im folgenden Abschnitt.

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Hallo Erzieher*innen und Lehrer*innen: Wenn sie an dem Gedanken, Kids später mit ein wenig beliebter, also populärer Klassik oder dann darüber hinaus „durchs Leben zu schicken“, dann gibt es meine weiteren coolen Angebot, nämlich „Klassik im Kindergarten“ und „Unterrichtsmaterial klassische Musik“: Alle diese Optionen haben maximalen Effekt bei minimalem Aufwand!

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Nochmals: Es gibt – großzügig addiert – genau 3 beliebte klassische Werke für Kinder. Allerdings sind auch die restlichen 247 für eine ganz bestimmte Situation von ungeheurem Wert. Nämlich dann, wenn du dich für Klassik interessierst, suchst nach Beispielen, hast noch nie vom Terminus „populäre Klassik“ gehört und fragst dich im Moment, wie du einen ersten Schritt hinein in dieses riesig große, coole Musik-Genre machen kannst. Nämlich mit meiner Hilfe, denn ich habe es mir in den Kopf gesetzt – also zur Mission gemacht – nicht nur Kids, sondern auch Erwachsene mit einer vollkommen „out of the box“-gestrickten Methode dorthin zu begleiten.

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Jetzt also „auf den Punk“. Warum sind diese 250 beliebtesten klassischen Werke also auch gut für Kinder? Lassen wir die drei oben beiseite: Sie sind toll, man kann Kids unterschiedlichen Alters herrlich unterhalten, sie haben aber deshalb keinen bleibenden – neudeutsch „nachhaltigen“ Wert, weil ihr Kennenlernen dann vergessen ist, wenn es – wenn man älter ist – spannend wird, wie es weitergeht:

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Man begeistert sich nicht für Klassik anstelle von Heavy Metall, anstatt der Liebe für Phillysound. Man hört nicht Klassik statt Schlagern. Man genießt nicht Mozart, Bach oder Beethoven anstelle von K-Pop. Elvis Presley oder den Beatles. Man muss nicht – ausschließlich – Oldies gut finden. oder nur Hits aus den 60igern und670igern und dazu Taylor Swift, Ariana Grande und Kathy Perry. Und man ist vor allem nicht uncool, wenn man sich auch mit Klassik ein wenig auskennt. Spannend ist also, eine Lieblingsband zu haben, einen Lieblingssängerin oder eine bevorzugte Boygroup UND hin und wieder Klassik zu hören, insbesondere beliebte Klassik, also populäre Klassik. Etwas zu wissen, was die anderen nicht kennen, etwas zu tun, was alle anderen nicht tun, etwas zu mögen, was die besten Freunde nicht mögen …  das macht dich – in diesem Bereich – besonders. Einzigartig. Spannend. Es ist ähnlich wie das Erlernen eines Instruments. Das schließt ja nicht aus, dass du dich auch für Sport begeisterst. Zusätzlich. Oder für Skaten. Oder für Handball. Das ist der eine Teil des Fundaments „250 beliebte klassische Musikwerke für Kinder“. Jetzt fehlen die punkte. Du hast schon genügend erfahren.

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Zweiter ganz wichtiger Eckstein im Fundament ist, dass du ganz bewusst wahrnimmst, dass es da zwei Kategorien gibt, die sich ganz, ganz wesentlich unterscheiden. Klassik und „populäre Klassik“ also „beliebte Klassik“ ist nicht dasselbe. Überhaupt nicht. Ganz und gar nicht. Ganz andere Menschen begeistern sich für das Eine oder das Andere. Und meist sind sie sich „nicht grün“. Das ist schade, denn ich bin der festen Überzeugung, dass aus der Gruppe, die sich zunächst für populäre Klassik begeistert, das Interesse an Klassik im Allgemeinen für machen ergibt. Schätzungsweise für einen von hundert. anders herum passiert das meiner Meinung nach nie. Also bist du mit beliebter klassischer Musik am anfang immer bestens „bedient“. Später tastest du dich weiter vor. Wie … da helfe ich dir.

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Ich selbst – als Autor von vielen Bach-Homepages, Klassik-Websites und Büchern zum Thema – kann klassische Musik im Allgemeinen eigentlich nicht ausstehen. Wann immer ich zufällig irgendwelche höre, kann ich gar nicht schnell genug den Kanal wechseln. Den Radio-Kanal und den Fernsehkanal. Und ein Besuch bei Klassik-Liebhabern unter unseren Freuden ist das Entertainment mit solcher Klassik solch ein Horror, dass ich bei unserem nächsten Besuch um etwas „anderes Akustisches“ bitten werde. Diese Freunde, eigentlich meine Familie, lebt in Florida und da dürfen wir ohnehin in den nächsten1 2 Monaten sich nicht hin. Diese Seite entstand am 3. Januar 2021. Schon immer habe ich in den vergangenen 50 Jahren probiert, ob sich diese, meine Einstellung ändert. Tut sie nicht.

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2020 aber habe ich herausgefunden, dass solche klassische Musik mit gefällt, die einer großen Allgemeinheit ebenfalls gefällt. Und das ist beliebte klassische Musik. Oder eben populäre klassische Musik. Diese Werke sind eingängig, man kann sie mitsummen, man erkennt sie wieder, sie sind „easy going“. Weltberühmt. Und man hört sie immer wieder auch in Kinofilmen und in Fernsehserien. Also ist der Schlüssel zur Welt der klassischen Musik die populäre Klassik oder die beliebte Klassik. Beide Worte, nämlich beliebt und populär, sind wichtig, wenn Du diesen Text liest, alles wieder vergisst und dich in fünf Jahren daran erinnerst, dass ich dir 250 solche beliebten Klassik-Stücke zusammengestellt habe. So findest du mich wieder. Über Google und bei Youtube.

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Wie hört man Musik? Entweder man begeistert sich für ein Werk, könnte es dann wochenlang „rauf und runter hören“ und dieses Werk wird nach einiger Zeit durch ein anderes ersetzt. Das war schon immer die Top 10, die Top 100, die Charts oder what ever: Psy, A Little Bit of Monika, One-Hit-Wonders beide. Oder man steht auf Lady Gaga, früher die Spice Girls oder eben heute K-Pop. Dann erwartet man nach dem aktuellen Hit den nächsten. Oder begeistert sich auch an unbekannteren Stücken, früher waren das meist 70 % aller Songs auf einer LP. In dieser Art kann man sich natürlich für mehrere Interpreten und Bands gleichzeitig interessieren. Und jetzt kommt Klassik, also beliebteste klassische Musik ins Spiel.

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Ein wenig Betriebsanleitung und sie ist wichtig, wichtig, wichtig!

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Um „in meiner Welt“ klassische Musik, besonders beliebte klassische Musik und auch junge, beliebte klassische Musik kennenzulernen, musst du wissen, dass ich mich sehr oft – aber auch gerne – auf sehr dünnem Eis bewege“. Und das heißt jetzt was? Nun, Musiker, besonders Profi-Musiker und Klassikfans, besonders Klassikfans, die meine Sammlung als Einstieg deshalb ablehnen, weil sie sie als die Ohrwürmer der Klassik betrachten, nicht unbedingt in begeisterter Zustimmung, sind eine ganz andere Sorte Menschen. Dann, wenn sie meinen Vorschlag zum Einstieg ablehnen. Warum? Weil man mit meinem Vorschlag nichts kaputt machen kann, die Option hin zu ihrem Musikgenre aber offenhält. Deshalb sind sie – nach meiner Ansicht – wenig tolerant. Denn sonst müssten sie ja zugeben: Gar keine schlechte Idee, dieser Ansatz von diesem Bach (ich). Was bedeutet „aufs Eis wagen“ dann? Viele Musikstücke, die ich dir als klassische Musik präsentiere, also genauer als beliebte klassische Musik oder als populäre Klassik ist für solche intoleranten Musik-Fans absolut keine klassische Musik. Sie lehnen meine Auswahl ganz sicher zu 25 Prozent ab. Aber … das ist okay, denn sie brauche ich nicht zu überzeugen, nicht einzuführen in diesem Thema … und überhaupt. Sie sind ja glücklich. Aber … immer wieder treffen die Fans der einen Variante und die der anderen auch aufeinander. ich wenn ich Freunden, in der Familie oder irgendwem von meinem Ansatz erzähle. Ihr aber noch viel mehr, denn ihr sprecht ja mit Lehrern, mit Musikern, mit den Eltern und den Großeltern, Paten und auch mit euren Freunden darüber. Und da wird’s für euch gefährlich, denn je nachdem, mit wem ihr euch unterhaltet, wird der einige, wahrscheinlich aber viele Werke nicht der beliebten Klassik zuordnen. Er wird ausführen, dass dieses beliebte Werk fehlt oder jenes. Und er wird gegen meine junge, beliebte Klassik wettern … die Stücke von den Beatles, Elvis und ganz besonders von Queen. Und das ist gut so. Denn: außer in einer Klassenarbeit, könnt ihr euch eure eigene Meinung bilden. Denn dieses Thema muss später im Leben nur noch Freude machen und spielt deshalb in „einer ganz anderen Liga“ als Mathe, Physik, Chemie oder Deutsch. Englisch oder Französisch. Und es gibt natürlich einen weiteren Graubereich: Welche Stücke zählen denn nun zu den beliebten. ich musste mich ja entscheiden und ich denke mit 250 bis 300 liege ich richtig. Sie fand ich in den entsprechenden Sammlungen bei Google und auf Youtube. Aber eben nicht mit der Suche nach den Besten … die Besten … das kann man nicht herausfinden, denn das Ranking ist sehr subjektiv, also Meinung. Die beliebtesten Klassik-Werke, das kann man objektiv bewerten, denn es sind die Stücke die am meisten Menschen schön finden. Ein ganz wesentlicher Fakt ist aber hier ganz offen eine Tatsache: mein eigener, persönlicher Geschmack. Er fließt unbedingt mit ein. Habe ich ein Werk noch nie gehört, und zwar auf der Suche in 50 Jahren, dann IST es nicht beliebt. Wie schön, dass mir zwar jeder Kenner widersprechen kann, ich das aber nicht berücksichtigen muss. Und wie schon erwähnt: Es ist außerdem ein Graubereich. Während der eine Musiker jenes Stück unter den beliebtesten 300 sehen würde, würde sich ein anderer ein anderes dort wünschen. Aber dann wären das nicht 200 sondern 3000 beliebteste Klassik-Werke und wem würde das schon helfen?!  Dann spielt auch keine Rolle, ob von manchem beliebten klassischen Musikwerk einer der allerbesten der Komponist war und mich interessiert natürlich auch, nicht wie schwer etwas zu performen ist. Dann findet – im Sinne meiner Mission, dich zu beliebter klassischer Musik zu begleiten – kein Rolle, ob ein Gesamtwerk gerne publiziert wird: Deswegen ist trotz seiner Brillanz Bach weder mit der Matthäus-Passion, noch der Johannes-Passion, noch der h-Moll-Messe vertreten. Ohne Frage gehören sie zu den ganz, ganz großen und bedeutenden Werken. Nicht aber: im Sinne meines speziellen Vorhabens, siehe oben. Und schließlich auch: Bei einigen Stücken könnte man ausführen: Das ist keine Klassik, das ist ein Marsch. Das ist keine Klassik, das ist Volksmusik. Das ist keine Klassik, das ist Filmmusik. Das ist keine Klassik, das ist Musik in eine Operette. Und so könnte man das immer weiterführen. Bis man schließlich bei Bachs – ohne Frage – klassischen Werken ankommt und meint: Das ist keine Klassik, das ist Kirchenmusik. Jedes klassische Lied – oder mindestens fruchtbare viele – passen immer in zwei Kategorien und ihre Einordnung ist selbst darüber hinaus: oft grenzwertig! Und ganz selbstverständlich wird ein Chopin-Fan ganz viele seiner Lieblingssongs, die er ebenfalls als beliebte klassische Werke aufführen, würde bitterlich enttäuscht sein, wenn er in meiner Liste seinen Favoriten so sparsam vertreten sieht.

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Und deshalb ist auch die Bedienungsanleitung so wichtig: Sie hilft euch im grenzwertigen Bereich und für eine Konversation mit Menschen, die wirklich etwas von Musik verstehen. Ich tue das nicht wirklich. Denn dann könnte ich euch nicht helfen. Ich wäre, wie eben diese anderen Menschen, für eine Aufgabe überqualifiziert, mächtig überqualifiziert: Nämlich dich und euch an populäre Klassik, also beliebte klassische Musik heranzuführen. Beachtet deshalb die grau/grün/rote Quadrate, die Sternchen, egal ob eines, drei der sogar viele (… einmal). Und nehmt bitte bewusst meinen Hinweis GSKM zur Kenntnis. Die jeweiligen Hinweise sind spannend und es wäre gut, sie zu beherzigen. Es geht aber auch ganz ohne“! Viel Spaß an Klassik, an meinen beliebtesten Klassik-Werken und das beides ein ganzes Leben lang.

 

Peter Bach jr.

 

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© Peter Bach jr.